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Es scheint, als würde unser Alltag immer komplizierter werden. Was gibt es zu beachten, welche Regelungen gelten wo und wann? Wir lassen Sie mit diesen Fragen nicht allein, sondern bieten Ihnen in unseren Ratgebern Lösungen an.

Das Wohngeld gibt es…

  • als Mietzuschuss für den Mieter einer Wohnung oder Zimmers
  • als Lastenzuschuss für den Eigentümer eines Eigenheims oder einer Eigentumswohnung.

Ob und in welcher Höhe Ihnen Wohngeld zusteht, ist abhängig von…

  • der Zahl der zum Haushalt zählenden Haushaltsangehörigen
  • der Höhe des gesamten Einkommens aller Haushaltsangehörigen
  • der Höhe der zuschussfähigen Miete oder Belastung bis zu festgelegten Höchstbeträge

Das Wohngeld wird nur auf Antrag geleistet und zwar ab dem Ersten des Monats, in dem Sie den Antrag gestellt haben. Wohngeld wird im Allgemeinen für zwölf Monate bewilligt.

Weitere Informationen erhalten Sie hier

Wenn Sie innerhalb Oldenburgs umziehen, sieht das Nds. Meldegesetz hierfür eine Ummeldefrist von 1 Woche ab Umzug vor. Eine längere Überschreitung dieser Frist zieht leider ein kostenpflichtiges Bußgeldverfahren nach sich.

Ehepaare können für den Partner die Meldung mit Vorlage dessen Ausweises vornehmen. Sofern sich nur ein Ehepartner ummelden will, muss ggf. eine Getrenntlebenderklärung ausgefüllt werden.

Voraussetzungen: Wohnungswechsel innerhalb der Stadt Oldenburg ist bereits erfolgt.

Die Ummeldung kann persönlich, schriftlich (mit dem entsprechenden Formular) als Brief oder Fax oder durch einen Bevollmächtigten erfolgen. Neben der Vollmacht ist der Ausweis des Umzumeldenden und des Bevollmächtigten mitzubringen.

Bearbeitungszeit: umgehend

Hinweis: Wenn Sie ein KFZ besitzen, denken Sie bitte daran, dass auch in die KFZ-Dokumente die neue Adresse eingetragen werden muss. Informationen über die erforderlichen Unterlagen und anfallenden Gebühren finden Sie unter dem Punkt "Benötigte Unterlagen".

Weitere Informationen erhalten Sie hier

Für den Bezug einer mit öffentlichen Mitteln geförderten Wohnung benötigen Sie einen Wohnberechtigungsschein.

Eine geförderte Wohnung darf nur an Personen vermietet werden, deren (Gesamt-) Nettoeinkommen bestimmte Grenzen nicht überschreitet.

Die Erteilung eines Wohnberechtigungsscheines richtet sich nach § 8 Niedersächsisches Wohnraumförderungsgesetz (NWoFG). Der Wohnberechtigungsschein wird auf Antrag des Wohnungssuchenden ausgestellt, soweit das anrechenbare Jahreseinkommen aller Haushaltsangehörigen bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschreitet, die Wohnungsgröße angemessen ist und weitere Festlegungen in den Förderrichtlinien erfüllt sind.

Weitere Informationen können Sie hier erfahren.

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